Berlinale 2016: Day 1 (English & German)

The alarm went off at 2:55 am. Maybe I shouldn’t have even gone to bed, I had only tossed and turned anyways. But when the alarm sounded I was up in a heartbeat. I am good at those things. I usually can never get up in the morning, but when I am excited it’s just so easy.

We left when it still was dark and got to experience the most gorgeous sunrise while flying over Vienna. I love those moments. Clouds and the sun.

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Sunrise over Vienna (2016)

After landing in Berlin we got to our hotel, dropped off our bags and immediately went to Potsdamer Platz to get some more tickets. Well, at least that was what we thought we would do. I had it all planned, wrote down all the times and ticket codes and showtimes and free spots in our schedule, made a plan (100% virgo like) and…was disappointed. Of course tickets at such a festival are hot, so from the 5 films I wanted tickets for, I got 2. Luckily I had scored some tickets online already, so I wasn’t too disappointed. We are now going to see 6 films, which are:

  • Inhebbek Hedi by Mohamed Ben Attila (Tunesia, Belgium, France 2016)
  • The Ones Below by David Farr (Great Britain, 2016)
  • Cartas da guerra (“Letters from War”) by Ivo. M. Ferreira (Portugal, 2016)
  • Homo Sapiens by Nikolaus Geyrhalter (Austria, 2016)
  • Smrt u Sarajevu / Mort à Sarajevo (“Death in Sarajevo”) by Danis Tanovic (France, Bosnia, 2016)
  • Chang Jiang Tu (“Crosscurrent”) by Yang Chao (China, 2015)

I am so excited and hopefully can translate this excitement into the posts coming the next couple of days. So come back tomorrow and get the first reviews.
Thanks for Reading.
Claudia

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We made it! Endlich geschafft, wir sind in Berlin. Hier ein kleiner Einblick in meinen ersten Tag auf der 66. Berlinale. Es war anstrengend und auch ein wenig enttäuschend.

Um 2:55 Uhr riss uns der Wecker aus einem eher unruhigen (und viel zu kurzen Schlaf!). Es hieß schnell herrichten und losfahren, unser Flieger ging ja bereits um 6:25 Uhr. Aber der Verkehr war gut, also kein Stress und sogar Zeit für ein leckeres Frühstück. (Neben dem wunderschönsten Sonnenaufgang durfte ich im Flugzeug auch mit den Filmemachern von „Ich seh Ich seh“ Veronika Franz, Severin Fiala und Crew fliegen.)

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Breakfast for Adventurers (2016)

Der Plan für den Tag: weitere Tickets für das Festival besorgen und die nächsten Tage planen. Hier muss ich zugeben, ich bin eine Jungfrau-geborene…Planen hab ich drauf. Das ich eine komplette Übersicht gemacht habe, um genau zu sehen an welchen Tagen wir welche Filme sehen werden, brauche ich jetzt sicher nicht extra zu erwähnen.

Um 10:00 Uhr öffnen die Kassen in der Potsdamer Arkade, um 9:30 Uhr waren wir dort. Die Schlange vor uns war nicht lang…Tickets für all die Filme die ich sehen wollte gab es jedoch nicht mehr. Mein Herz ist in dem Moment ein klein wenig gebrochen, aber Gott sei Dank konnte ich schon zuhause ein paar Tickets übers Internet einheimsen. Dass man dabei extra schnell sein muss, brauch ich wohl nicht zu erwähnen.

Ich freue mich also über die nächsten Tage und die 6 Filme die wir sehen werden:

  • Inhebbek Hedi von Mohamed Ben Attila (Tunesien, Belgien, Frankreich 2016)
  • The Ones Below von David Farr (Großbritannien, 2016)
  • Cartas da guerra (“Letters from War”) von Ivo. M. Ferreira (Portugal, 2016)
  • Homo Sapiens von Nikolaus Geyrhalter (Österreich, 2016)
  • Smrt u Sarajevu / Mort à Sarajevo (“Death in Sarajevo”) von Danis Tanovic (Frankreich, Bosnien Herzegowina, 2016)
  • Chang Jiang Tu (“Crosscurrent”) von Yang Chao (China, 2015)

Ich kann euch gar nicht sagen, wie sehr ich mich freue. Aber ich bin mir sicher, ich werde diese Freude in den nächsten Tagen im ein oder anderen Blogpost hinüber bringen.

Danke fürs Lesen.

Claudia

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